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Das Grusseum

Dieses Privatmuseum von mir befindet sich in den Räumen meiner Wohnung im oberen Hausteil in der Reyherstrasse und in Teilen des Kellers. Auf etwa 95 m² in sechs Räumlichkeiten verteilt.

Nach Voranmeldung können Sie / kannst Du meine Sammlung von etwa 600 Ordnern, über 1.010 Ortschroniken und verschiedenen gesammelten Gegenständen besichtigen, welche mir in den letzten 28 Jahren auf dem Weg zu meinen 2.000 Orten überreicht worden sind. Die Ordner nebeneinandergestellt zum Beispiel ergeben eine Länge von 35 Metern.

Neben Beispielen mehrerer von den Gemeinden bzw. Gesprächspartnern überreichter Tassen, Gläsern, Keramiken und Zinnfiguren (Metallobjekte) sind bei mir eine Puppen- und Plüschtieresammlung, die ADAC- Heimatwettbewerbs-Ecke mit mittlerweile 100 Erinnerungsmedaillen und handschriftliche Ortschroniken, die auf eine seit 1985 begonnene Tradition zurückführbar sind zu entdecken. Der etwa einstündige Exkurs wird mit einem Einblick in die Sammlung der Gemeindestempel sowie der dazu erzählten passenden Entwicklungsgeschichte bereichert.

Das Museum ([alt]griechisch μουσείο, musío - ursprünglich das Heiligtum der Musen, welche Schutzgöttinnen der Künste, Kultur und Wissenschaften waren) im allgemeinen ist eine , die eine Sammlung interessanter Gegenstände für die Öffentlichkeit aufbewahrt und Teile davon ausstellt.

Das Grußeum definiert sich als eine der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienst der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken materielle Zeugnisse von unserer Heimat und unserem Land beschafft hat, bewahrt und bekannt macht.

Museen gingen oftmals aus fürstlichen Wunder- bzw. Kunstkammern hervor . Bei mir entstand dieser Begriff – aus Gruß und Museum, nach dem gesteigerten Interesse für meine Erlebnisse im Rahmen der Landesbereisung ab 2004. Es wird kein Eintritt erhoben.